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Hauptstraße 80, 76297 Stutensee info@fluechtlingshilfe-stutensee.de

In diesem Jahr feiern wir ein großes Jubiläum. Am 26. Januar 2016 wurde die Satzung für die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. von den Gründungsmitgliedern unterzeichnet. Insbesondere durch die Initiative von Marina Kammerer-Röckl wurde unser Verein ins Leben gerufen. Insgesamt 14 Personen haben die Vereinssatzung unterschrieben. Auch diesen Menschen und in der Folge allen Ehrenamtlichen, die sich seither unermüdlich für Flüchtlinge engagiert haben, gebührt unser größter Respekt. Was haben wir seither sowohl für Flüchtlinge als auch für die Gesellschaft geleistet?

Wie viele Euro erspart ein Flüchtlingshilfe-Verein einer Kleinstadt mit 25000 Einwohnern wohl durch seine ehrenamtliche Arbeit innerhalb von zehn Jahren?

Genaue Euro-Beträge zur Gesamtersparnis der Stadt Stutensee über zehn Jahre liegen nicht öffentlich vor. Die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. leistet jedoch einen massiven wirtschaftlichen Beitrag, der sich durch verschiedene Faktoren herleiten lässt:

  • Arbeitskraft-Äquivalent: Die Aktivsten investieren allein etwa 30 Stunden pro Woche. Hinzu kommen zahlreiche weitere Ehrenamtliche in Bereichen wie der Lernbegleitung, der Fahrradwerkstatt und als JobCoaches. Würde man diese Stunden mit einem fiktiven Mindestlohn oder dem Satz für Fachpersonal verrechnen, ergäbe sich ein Millionenbetrag über zehn Jahre.
  • Vermeidung von Sozialausgaben: Der Verein hat bereits 20–25 Personen erfolgreich bei der Erlangung eines Aufenthaltsstatus unterstützt. Durch das JobCoach-Projekt konnten ca. 80 % dieser Personen in Arbeit oder Ausbildung vermittelt werden. Ab diesem Zeitpunkt entfallen staatliche Transferleistungen, während die Betroffenen Steuern und Sozialabgaben zahlen.
  • Sachleistungen: Durch die Sammlung und Aufarbeitung von Sachspenden (z. B. Computer, Fahrräder) werden direkte Anschaffungskosten für die Kommune oder das Landratsamt eingespart.
  • Prävention & Integration: Angebote wie die Spielstube oder Sprachkurse fördern die Integration und reduzieren langfristige Folgekosten durch soziale Konflikte oder Bildungsdefizite.“

Soweit das Ergebnis einer Recherche im Internet. Die genannten 30 Stunden sind unserer Meinung nach deutlich zu niedrig geschätzt, ebenso die weiter unten genannten 20-25 Personen 

Eine weitere Recherche ergibt folgendes Bild:

„Grobe Schätzung für Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. (10 Jahre)

Da es keine veröffentlichten spezifischen Daten zur Stutensee-Ehrenamtsarbeit in Zahlen gibt, erfolgt die folgende Abschätzung auf Basis allgemeiner wissenschaftlicher Bewertungen und Analogien.

Annahmen für die Schätzung

  1. Ehrenamtliche Flüchtlingsarbeit bringt pro Jahr ein Einsparpotenzial im unteren Bereich von ~0,1 Mio. € bis im höheren Bereich von ~0,5 Mio. €, wenn man Aufwand, begleitende Leistungen, organisatorische Arbeit etc. berücksichtigt – verglichen mit Kosten, die sonst etwa für Sozial- und Verwaltungsleistungen anfallen würden (z. B. Übersetzungsdienste, Fahrdienste, Integrationsarbeit, Koordination).
    └ Diese Range ist plausibel im kommunalen Kontext kleinerer Städte und basiert u. a. auf Anteilen aus vergleichbaren kommunalen Ehrenamtsstudien und der genannten Untersuchung (1,9 Mio. € Einsparungen im Beispiel Erding mit vielen Ehrenamtlichen).
  1. Dauer: 10 Jahre ehrenamtliches Engagement.

 

Rechenbeispiel (konservativ bis optimistisch)

Szenario

Jährliche Ehrenamts-Ersparnis

10-Jahres-Summe

Konservativ

100 000 € / Jahr

~1 Mio. €

Moderater Durchschnitt

250 000 € / Jahr

~2,5 Mio. €

Optimistisch

500 000 € / Jahr

~5 Mio. €

➡️ Realistische Schätzung: Die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. könnte über 10 Jahre eine Ersparnis von etwa 1 – 5 Millionen Euro an kommunalen oder gesamtgesellschaftlichen Kosten bewirken, wenn die ehrenamtlichen Leistungen nicht bezahlt werden müssten und von bezahlten Fachkräften oder kommunalen Diensten übernommen werden müssten.
Diese Spanne ist stark abhängig von ehrenamtlicher Intensität, Umfang der Unterstützungsangebote und den anfallenden Aufgaben.“

Kommentar FHS: Wir sehen als Minimum den moderaten Durchschnitt.

Soweit unsere vorläufigen Erkenntnisse. Was aber meinen die geflüchteten Menschen selbst dazu? Wir wollen unser Jubiläum gebührend feiern. Vorgesehen ist dafür der 21. Mai 2026. Wir hoffen, dass wir dabei einige Erfahrungsberichte zu hören bekommen.

Den vorgeschlagenen Termin 21. Mai halten wir für sehr passend. Es ist ein Donnerstag, den viele von uns ohnehin für die Teestube reserviert haben. Außerdem besteht berechtigte Hoffnung, dass wir an diesem Tag im Freien feiern können. Für alle Fälle hätten wir auch eine Rückzugsmöglichkeit ins Alte Rathaus. Wir können uns Folgendes vorstellen:

Geflüchtete Absolventinnen und Absolventen einer Ausbildung berichten von ihrer Erfahrung.

Andere berichten davon, was für sie für eine gelungene Integration wichtig ist.

Wir, die FHS, nutzen die Gelegenheit, für Ehrenamtsarbeit Werbung zu machen und Mitglieder zu gewinnen.

Wir versuchen bis dahin Flüchtlinge zu finden, die Musik, Tanz oder Theater vortragen (ich erinnere an das Musical der Ukrainer im Graubau, ich habe ein Video davon und kann dies auch im Alten Rathaus per Beamer zeigen). 

Wir tragen ein Szenario vor, das zeigt, wie schlecht es uns in Deutschland ginge, wenn wir keine Menschen mit Migrationshintergrund hätten, die Arbeiten verrichten, die kein „echter“ Deutscher übernehmen will.

Zum Kulinarischen: ähnlich wie bei der 50-Jahr-Feier könnten Afghaninnen, Ukrainerinnen und auch arabische Frauen Essen zubereiten und servieren. Wir würden sie und evtl. die Vorgenannten dafür angemessen bezahlen. Dafür nehmen wir gerne die 500 + 500 € an. D. h. ja, wir haben Interesse an einer Beantragung.

Wie das tatsächliche Programm aussehen wird, werden wir an dieser Stelle noch mitteilen.

Ganz herzlichen Dank und viele Grüße

Alexander Koch

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Flüchtlingshilfe Stutensee e. V.
1. Vorsitzender
Hauptstr. 80
76297 Stutensee 
Tel.:  0721 / 85142619
Mobil: 01512 / 5377125
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Internet: www.fluechtlingshilfe-stutensee.de
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Mit diesem Artikel in den BNN vom 15.01.26 wird etwas als neu verkauft, was es schon seit Jahren im Landkreis Karlsruhe gibt.

Zuerst einmal suggeriert der Artikel, dass Geflüchtete nicht arbeiten wollen. Das ist nicht der Fall. Es geht hier um Geflüchtete, die nicht arbeiten dürfen. Sie „hausen“ in ihren Unterkünften, z. T. ohne Bargeld, oft mit Gutscheinen ca. 200 €/Monat von denen sie, außer der Unterkunft, ihren kompletten Lebensunterhalt bestreiten müssen.

Mit der fehlenden Arbeitserlaubnis wird das Recht auf Arbeit nach § 23 der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“ ignoriert. Weiterhin ist das ein eklatanter Verstoß gegen den Artikel 12 des Grundgesetzes.

Im BNN-Artikel wird von einem jungen Geflüchteten aus Stutensee berichtet, der einen „Job“ im Bereich Hausmeisterdienste und Bauhof erhalten hat. Er hat keine Arbeitserlaubnis, darf eigentlich keinen Job antreten. Da wird dann die Gemeinnützigkeit vorgeschoben. Nach meiner Kenntnis beträgt die Entschädigung 0,80 €/Stunde. Bei 20 Stunden/Woche ergibt das insgesamt 64 € im Monat für einen Halbtagsjob. Selbstverständlich bringt diese Möglichkeit dem jungen Mann Struktur in sein Leben und bittet Teilhabe und Integration. Übrigens für einen Menschen dem jederzeit die Abschiebung drohen kann.

Es gibt bessere Möglichkeiten. Die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. hat in letzter Zeit, 20-25 Personen bei der Erreichung eines befristeten Aufenthalts (mit Arbeitserlaubnis), unterstützt. Mit dem Erhalt der Arbeitserlaubnis konnten wir ca. 80 % davon, mit dem vom Landratsamt Karlsruhe initiierten und unterstützten JobCoach-Projekt, in Arbeit/Jobs/Ausbildung vermitteln. Ab diesem Zeitpunkt haben sich die Geflüchteten weitgehendst ohne staatliche Zuwendung versorgen können. Sie zahlen Steuern, Sozialversicherungsbeiträge, Miete usw. mit ihrer Arbeit. Das ist eine Win-Win-Situation für Geflüchtete, Wirtschaft und insbesondere für die Gesellschaft.

Fazit: Mit den geschilderten, angeblich gemeinnützigen „Tätigkeiten“ wird die fehlende Arbeitserlaubnis unterlaufen. Das erscheint mir als formidable Möglichkeit den gesetzlich festgelegten Mindestlohn massiv zu unterschreiten. Ich finde das menschenverachtend. Wir entfernen uns immer mehr von den so gerne angeführten christlichen und humanitären Wertvorstellungen in unserem Land. 

gez. Heinz Maier

Gruppe Arbeit und Ausbildung
Flüchtlingshilfe Stutensee e. V.
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Flüchtlingshilfe Stutensee e. V.
Gruppe Arbeit und Ausbildung
Heinz Maier
Hauptstraße 80
76297 Stutensee-Blankenloch
Mobil 0151 / 57 396 656
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
Internet: www.fluechtlingshilfe-stutensee.de

Sprechstunden: montags und donnerstags 14-19 Uhr, nur mit Anmeldung

 

 

Ehrenamtliche gesucht, 

die Freude und Spaß daran haben, jeweils donnerstags von 16-18 Uhr in den Räumen der Flüchtlingshilfe Stutensee e. V. (Hauptstr. 80, Blankenloch) sich mit geflüchteten Kindern in unserer „Spielstube“ zu beschäftigen, zu basteln, zu malen, zu spielen und bei Bedarf sie auch bei ihren Hausaufgaben zu unterstützen.

Zur gleichen Zeit betreuen wir in unserer „Teestube“ die dazugehörigen Mütter, sprechen mit ihnen, machen Spiele, unterstützen sie bei Alltagsproblemen usw.

Für weitere Erläuterungen bin ich unter meiner Handy-Nr. 017642902662 zu erreichen.

 Doris Maier

Flüchtlingshilfe Stutensee e. V.

An die Eltern, Schülerinnen und Schüler Geflüchteter sowie Familien mit Migrationshintergrund der Pestalozzi-Schule.

Wir, die Flüchtlingshilfe Stutensee, wollen Ihre Kinder beim Lernen unterstützen und bieten Ihnen eine kostenlose Lernbetreuung durch unsere ehrenamtliche Helferinnen im Ergeschoss, Klassenzimmer rechts, in der Pestalozzi-Schule in Blankenloch an.

Wann: montags, ab dem 22. September 2025 und mittwochs während der Schulzeiten von 14:00 – 15.45 Uhr.

Wo: Blankenloch, Pestalozzi-Grundschule, EG, Klassenzimmer rechts.

Wir freuen uns sehr darauf, mit unserem Team ihren Kindern beim Deutschlernen und in den Grundschulfächern zu helfen!

Das bisherige Angebot in der Friedrich-Magnus-Schule Friedrichstal mittwochs entfällt.

Sylvia Schönthal für die Flüchtlingshilfe Stutensee e. V.

Der Newsletter des Kreisfeuerwehrverbands informierte wie folgt.

Die Feuerwehr im Landkreis Karlsruhe hat sich Geflüchteten in und bei der Mensa im Schulzentrum Stutensee präsentiert. Feuerwehrfahrzeuge, Spielstände, ein Spritzspiel und viele Informationen rund um das Thema Feuerwehr wurden angeboten. „Wir gestalten das Miteinander in den Feuerwehren offen und wir wollen signalisieren und bewusst machen, dass Menschen jeder Herkunft bei uns willkommen sind“, so formulierte die stellvertretende Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Agathe Meinzer die Ziele dieser Veranstaltung. Gekommen sind dann weit mehr als ursprünglich zu diesem Termin angemeldet oder erwartet waren. „Weit über 20 Eltern mit ihren Kindern, die bereits seit einiger Zeit oder erst vor Kurzem Zuflucht bei und gefunden haben, nutzten unser Angebot“, stellt Meinzer sehr zufrieden fest.

Gerne hatte der Kreisfeuerwehrverband die Initiative von Knut Bühler, Erster Landesbeamter im Landratsamt Karlsruhe aufgenommen und unter der Leitung von Agathe Meinzer das Konzept „Informationsveranstaltungen für Geflüchtete“ in einem Arbeitskreis erarbeitet. „Ich bin begeistert, mit welchem großartigen Einsatz die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Stutensee und die Mitglieder in unserem Arbeitskreis heute auf die Besucherschar zugegangen sind. Sie alle haben umfassende Informationen weitergeben und so auch aktiv um Mitglieder für unsere Feuerwehren geworben“, sprach Meinzer in ihrem Dank an alle Beteiligten, und insbesondere der örtlichen Feuerwehr mit Kommandant Gregor Peters, aus.

Diese gemeinsame Veranstaltung wurde vom Landkreis Karlsruhe, der Stadt Stutensee, dem Verein Flüchtlingshilfe Stutensee e.V., dem Kreisfeuerwehrverband und der Feuerwehr Stutensee getragen. In und um die Mensa im Stutensee waren die Stände aufgebaut und die Feuerwehrfahrzeuge zum Anschauen und Kennenlernen aufgestellt. Feuerwehrangehörige informierten über das Verhalten bei einem Feuer, gaben Hinweise zu Meldungen über die Notrufnummer 112 und stellten die Struktur und den Aufbau der Feuerwehren in den Städten und Gemeinde vor. Hinweise zur Vermeidung von Schadensfeuern rundeten das Informationsangebot ab. Rede und Antwort standen Feuerwehrangehörigen aus verschiedenen Feuerwehren des Landkreises. Viele von Ihnen engagieren sich im dem von Agathe Meinzer geleiteten Arbeitskreis "plus 50".

Alle ehrenamtlichen Organisationen stellen sich der Herausforderung Nachwuchs zu gewinnen. Bei den Feuerwehren sind Frauen und Männer mit Migrationshintergrund unterrepräsentiert. Es gilt Vorbehalte abzubauen, einiges zum Anfassen zu präsentieren und so auch ins Gespräch zu kommen“, fasste Knut Bühler den besonderen Stellwert der heutigen Veranstaltung zusammen. Er war gemeinsam mit Dominik Wolf, stellvertretender Kreisbrandmeister, Daniel Antonowitsch, Unterkreisführer und Eckhard Helms, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes interessierter Besucher in Stutensee.

Begeistert zeigte sich auch die Integrationsbeauftrage der Stadt Stutensee, Christiane Seidl-Behrend. „Die Feuerwehr hat heute etwas ganz Tolles auf die Beine gestellt. Man hat Spannung, Spiel und Spaß für die interessierte Familien geboten und diese mit offenen Armen empfangen“, resümierte Sie für die gastgebende Stadt. Sie vertrat gemeinsam mit der Ersten Bürgermeisterin Tamara Schönhaar den Mitgastgeber.

Mit eingebracht haben sich auch die Mitglieder der sehr aktiven und engagierten Flüchtlingshilfe in der Großen Kreisstadt Stutensee. „Wir sind dankbar, dass die vielen ehrenamtlichen Feuerwehrangehörigen sich die Zeit für diese Veranstaltung genommen haben. Gerne auch, um das eine oder andere neue Mitglied für die Feuerwehr motivieren und begeistern zu können“, sprach deren Vorsitzender Alexander Koch über das Engagement der Feuerwehrleute. Sein Verein hat auch die leckeren afghanischen Speisen und Leckereien zur Veranstaltung beigesteuert. „Wir sind dankbar, wenn wir solche Angebote gerade aus dem Kreis der Geflüchteten bekommen. Sie sind stundenlang tätig, um uns ihre landestypischen Speisen und Köstlichkeiten zubereiten“, fügte er noch an.

Aus dem Kreis der Besucher wurde den Veranstaltern auch für die Idee und Umsetzung gedankt. „Wir haben in schlimmen Zeiten des Krieges in unserer Heimat auch dort die Bedeutung und Arbeit der Feuerwehrleute kennen und schätzen gelernt. Das tun wir auch gerne hier; wenn auch hier alles moderner und als gutes System organisiert ist“, sprach eine Frau aus Syrien aus. Ihre 13-jährige Tochter war sehr an der Arbeit in der Feuerwehr interessiert und erkundigte sich bei den anwesenden Jugendbetreuern auch gleich über Termine bei der Jugendfeuerwehr. „Ich habe heute in Stutensee Berge gesehen“, berichtete sie nach der Fahrt im Korb der Drehleiter. Immerhin 30 m ragte diese in der Himmel über dem Schulhof im Schulzentrum und bot Blicke bis zum Kraichgau und in die Pfalz.

In einer kulturell vielfältigen Gesellschaft ist interkulturelle Kompetenz auch bei den Feuerwehren eine immer wichtiger werdende Qualifikation. Die Feuerwehren bieten allen Menschen, die ihre Werte teilen, die Möglichkeit den sozialen Zusammenhalt durch eigenes ehren- und hauptamtliches Engagement in der Feuerwehr zu stärken.

„Unser Engagement ist ein unverzichtbarer Beitrag für die Gesellschaft, verbindet und schafft Gemeinschaft“, stellte Agathe Meinzer zufrieden nach einer sehr gelungenen Veranstaltung fest.

Bericht und Bilder mit freundlicher Genehmigung von Edgar Geißler